WAYEL auf der Expo als Gast bei Intesa Sanpaolo

AUF DER EXPO IST AUCH WAYEL ALS VERTRETER FÜR SPITZENQUALITÄT MADE IN ITALY ZU GAST IN DER WATERSTONE HALLE.

Ausgewählt aus über 1000 Bewerbern ist auch Wayel als Gast von Intesa Sanpaolo auf der Weltausstellung 2015 vertreten. Das Unternehmen berichtet von seiner Geschichte und seinem ehrgeizigen Back-Reshoring-Projekt, mit dem die Fertigung der E-Bikes von China zurück nach Italien geholt wurde.
Durch die von Intesa Sanpaolo lancierte Initiative Candida la tua impresa hat Wayel versucht, die Gelegenheit zur Teilnahme an der Expo zu nutzen, um dort seine eigene Erfolgsgeschichte vorzustellen. Eine mutige, auch visionäre Geschichte, ein Beispiel für konkrete, unmittelbar greifbare Aktionen, die vor allem in der aktuell schwierigen Lage, in der sich unser Land, ein Ausrufezeichen setzen.

DIE IDEE, DAS PROJEKT, DIE UMSETZUNG: EIN SICH MIT ENERGIE SELBSTVERSORGENDES WERK ZUR HERSTELLUNG VON ELEKTROFAHRZEUGEN

la fabbrica italiana veicoli elettrici

  • ZUR AUSLAGERUNG DER PRODUKTION NACH CHINA GEGANGENE INGENIEURE KOMMEN ZURÜCK.
    Ebenso wie wir, aber weshalb? Qualität, Forschung und Logistik zählen zu den wesentlichen Beweggründen.

    Um 1999/2000 war Termal Group, zu der Wayel gehört, einer der ersten Konzerne, der sich in China niederließ, als sich dieses Land als Fabrik der Welt anbot. 13 Jahre später haben uns das soziale Wachstum und die steigenden Preise überzeugt, dass die Zeit der chinesischen Wettbewerbsfähigkeit passé ist. Das war der Ausgangspunkt, der und mit folgenden Gründen zumBack-Reshoring bewegt hat. Lohnkosten: obwohl die Lohnkosten in China verglichen mit unserem Land immer noch verhältnismäßig niedrig sind, steigen sie stetig und rasant an, sodass dieser Vorteil in Fabriken mit hoch automatisierten Verfahren relativiert wird. Logistik: Europa ist eindeutig unser wichtigster Ziel- und Absatzmarkt, d.h. wir reduzieren die Transfer- und Transportkosten ganz erheblich zugunsten einer fast ausschließlich lokalen Fertigung. Italienische Technik, Forschung und Kreativität: Angesichts der Kostengleichheit für chinesche und italienische Ingenieure betrachten wir die Nähe zuEinrichtungen wie der Universität Bologna mit ihrem hohen Innovationsstandard als Riesenvorteil. In Puncto Kreativität und Design ist Italien schier unerschöpflich, und echtes Made in Italy somit ein wertvolles, gefragtes Gut. Hochwertige Komponenten: Die Emilia war nach dem Krieg mindestens drei Jahrzehnte lang das Kraftradzentrum schlechthin und ist diesbezüglich eine nach wie vor hochkompetente Gegend. Dies bedeutet vor allem zwei Vorteile: qualifizierte Fachkräfte qund wirtschaftliche Kaufkraft, die Wayel in die Region miteinbringt. Energieverbrauch: Ein sich mit Energie selbstversorgendes Werk zur Herstellung von Elektrofahrzeugen mit entsprechender Senkung der Betriebskosten.

    MADE 2.0: EINE IDEE NIMMT FORMEN AN.

    Form und attraktives italienisches Design, das wir in dem leistungsstaren Modell FUTURA (2.0) sowie in Trilogia (2.0) briosa, sicura und poderosa wiederfinden. Es ist für Wayel eine besondere Ehre sagen zu können, die E-Bikes der Serie Made 2.0 hier in Bologna designt und gebaut zu haben, handelt es sich doch um das konkrete Ergebnis des Engagements, der Kreativität und der Leidenschaft aller Beteiligten.
  • EIN NEUANFANG UND ZUGLEICH NIEMALS ENDENDER TECHNISCHER FORTSCHRITT UND WEITERENTWICKLUNG. Die ideale Fabrik: ein Zero Energy Building (ZEB, Null-Energie-Gebäude).

    Als greifbares Ergebnis des Engagements für die Gestaltung der idealen Fabrik plant Wayel den Bau der FABBRICA ITALIANA VEICOLI ELETTRICI (FIVE): ein Gebäude, das sich selbst mit Energie versorgt, mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach, die bis zu 257.000 kW/h pro Jahr erzeugt: damit wird nicht nur der Bedarf für Licht und Raumklima, sondern auch für die Produktion gedeckt. Bei voller Auslastung produziert das Werk 35,000 Elektrofahrzeuge pro Jahr, insgesamt 5% des europäischen Markts.

    UND DIE SONNE TRÄGT FRÜCHTE

    Solingo ist der erste elektrische Cityrunner von Wayel, der auf unerschöpfliche und kostenlos zur Verfügung stehende Energien wie z.B. die Sonnenenergie nutzt. Ein solar betriebenes, innovatives, sicheres und nachhaltiges City-Gefährt. Das Projekt baut auf der Vorstellung eines sauberen Fahrzeugs auf, das die Luft, die wir atmen, nicht verschmutzt und unseren täglichen Weg zur Arbeit, Schule oder zum Einkaufen respektiert. Ein Verkehrsmittel, das eine Mischung aus Roller und E-Bike darstellt. Im Gepäckkasten von Solingo haben wir den solar betriebenen Reserveakku untergebracht: sind die Hauptakkus entladen, steht stets noch ein Reserveakku zur Verfügung, mit dem der Fahrer auf alle Fälle wieder nach Hause kommt. Solingo ist sicher, schnell und umweltfreundlich, und hat auf 100 km geschätzte Durchschnittskosten von nicht mal 50 Cent.
    Solingo ist die ersten 5 Jahre steuerfrei, es gibt staatliche Fördermittel für Niedrigenergie-Fahrzeuge und als Elektrofahrzeug hat es eine uneingeschränkte Zufahrtsberechtigung zu verkehrsberuhigten Bereichen unserer Altstädte.

ISP_IMPRESE_EXPO